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Ine's intial inspiration to turn to stone sculpture occurred during visits to the Lake District (UK). Her perseverance and dedication have developed a diverse and versatile sculpting talent.
She is primarily a self taught sculptor, who maintains a studio in Overasselt, near Nijmegen in the Netherlands.
One of Ine's passions is for thew human form, which can be seen in a wide range of sculptures ranging from stylised to representational. She also creates images of wildlife and pure abstract forms. Inspiration from her sculptures mainly comes from life experiences and observations.
Ine strives to create sculpture which will seduce the viewer's eye, and entice the viewer to touch. The sensory joy one experiences from feeling a polished stone is something no other material can provide, and few viewers can resist the urge to run their hand over her sculptures.
Ine's work can be found in private, corporate, and public collections. She worked regularly on community/school projects using a wide variety of materials from paper-maché to concrete.
Hamburg, May 2006
Nur wenige Steinbildhauer verfolgen in ihrem Werk zugleich und parallel figürliche und abstrakte Ansätze, wie es Ine de Cock tut. Und natürlich entkommen Skulpturen nicht der Grundproblematik jeglichen räumlichen Darstellens, der Frage nach Organisation von Binnen- und Außenraum einer Arbeit, aber Ine hat in ihren Skulpturen einen ganz originären und eleganten Lösungsansatz gefunden.
Hier erschließt sich nämlich, was es bedeutet, wenn ein Bildhauer mit seinen Steinen im Raum zuweilen auch zeichnet, denn baut oder modelliert.
Ine behandelt den Außenraum wie ein Zeichenblatt und umgibt den Binnenraum sozusagen mit einer Lineatur der Steinabgrenzungen. Dadurch erhalten ihre Steine diese Leichtigkeit, die das Material und seine Masse scheinbar konterkariert.
Ich glaube, dahinter steht dann eher der Versuch, den Betrachter auf die Vollkommenheit der großen Form zu lenken – Quasi Land-Marks zu setzen, auch wenn sie vordergründig als Tier- oder Menschformen skizziert sein mögen.
Tatsächlich erscheinen die Arbeiten größer dimensioniert als sie nach eigenen Abmessungen eigentlich sind.
Der Stein dient nicht als Ausgangsmaterial, das in die gewünschte Form gestaltet wird, sondern vielmehr als Träger oder als Substanz einer bestimmten Auffassung: Nur eine kluge Auffassung vom Stein kann – gepaart mit der bildhauerischen Fähigkeit, den Stein egal wie bearbeiten zu können – sensible Skulpturen entstehen lassen. Und „Sensitivity" Sensibilität ist auch die Ausstellung überschrieben.
Ine tut dem Stein nicht weh, obwohl sie ihn doch zwingt.
Mathias Beck, Homburg/Saar, April 2008

Ine élabore enter autres les thèmes ‘Danse et Mouvement’ et ‘Oiseaux’. Les travaux ont été effectués dans diverses étendues d’abstraction.
Les charactéristiques sont le functionnement de couleur, la structure et le mouvement. Ses images frappent par le contraste entre superficies polies et rudes. Elle sculpte souvent selon ‘direct carving’: la forme de la pierre rude détermine le projet. Ine travaille diverses sortes de pierres, comme l’albâtre, le calcaire francais et le petit granit, mais sculpte aussi le bois d’érable, l’argile, le plâtre et les techniques mixtes.
Roger Lenertz, Saive, 2011